1. Die Papierfieger

Das einfachste Fluggerät ist sicher mit Abstand der Papierflieger allgemein. Wenn ich an meine Schulzeit zurückdenke, erinnere ich mich immer wieder gern an die Papierflieger, die wir uns aus den Seiten alter (oder auch neuer) Schulhefte gefaltet haben. Ich weiß nicht wie es heute auf den Schulhöfen aussieht, bzw. mit was sich die Schüler heute in den Pausen beschäftigen, daß auch diese Schüler viel Spaß mit den Papierfliegern haben können, ist aber sicher.

Beginnen wir mit dem Flugpfeil Um einen Flugpfeil zu erstellen, ist eine Seite eines Schulheftes oder ein anderes Stück Schreibpapier im Format A5 erforderlich, aus dem der Flugpfeil in der unter "a-d" gezeigten Reihenfolge gefaltet wird. Unter "e" ist zu sehen, wie der Flugpfeil zum Start gehalten wird.

Ebenfalls zu den Papierfliegern und zwar zu den traditionellen, gehört die PAPIERSCHWALBE. Unter "a-h" wird dargestellt, wie eine recht verbreitete Variante der Papierschwalbe ebenfalls aus einem A5 Schreibpapierbogen gefaltet wird. Gestartet wird die Papierschwalbe genauso wie der FLUGPFEIL.

2. Die einfachen Balsaholz-Wurfgleiter

Wenn sich die Bezeichnung "normaler Wurfgleiter" auch etwas eigenartig anhört, so gibt es für ihn doch eine plausible Erklärung. Ich habe diese Bezeichnung nämlich nur gewählt, weil es in diesem Abschnitt um vier - wenn auch unterschiedliche Wurfgleiter geht, von denen der erste eben der ganz normale Wurfgleiter ist. Ein wenig möglichst leichtes Balsaholz von 3mm Stärke für den Rumpf und lmm Stärke für die Tragflügel, das Seitenleitwerk und das Höhenleitwerk, etwas Hartkleber und ein kleines Stückchen Blei zum Austrimmen, sind zum Bau dieses normalen Wurfgleiters erforderlich. Wichtig ist die Einhaltung der angegebenen Maße (siehe folgende Abb).

Wurfgleiter

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